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Hinweise für Autoren

Das Programm

 

1. Adressatenkreis und Zielsetzung

Die Arzneimitteltherapie richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen, insbesondere an Ärzte in Kliniken. Weiterhin möchte sie Diskussionsgrundlage für die Entscheidungen der Arzneimittelkommission in der Klinik sein und damit auch die für die Arzneimittelversorgung verantwortlichen Apotheker ansprechen. Im Mittelpunkt der Arzneimittelherapie stehen Fragen der medikamentösen Behandlung. Bei der immer stärker werdenden Notwendigkeit einer medikamentösen Differenzialtherapie und der verstärkten Gefahr von Nebenwirkungen und gefährlichen Interaktionen beim Einsatz von hochpotenten Pharmaka ist es notwendig, dem therapierenden Arzt eine Informationsquelle zur Verfügung zu stellen, die ihm einen raschen Überblick über neue Entwicklungen, Möglichkeiten und Gefahren auf dem dem Arzneimittelsektor vermittelt.

2. Thematische Konzeption

Schwerpunktmäßig werden in der Arzneimittelherapie folgende Gebiete behandelt

  • Pharmakologische Übersichtsartikel zu einzelnen Medikamentengruppen oder zu einzelnen Wirkstoffen
  • Übersichtsbeiträge zur medikamentösen Therapie eines Krankheitsbilds
  • Vorstellung neuer Substanzen und kritische Bewertung durch Experten
  • Beiträge, die über in der Entwicklung befindliche Therapieansätze informieren
  • Pharmakotherapeutische Fallbeispiele
  • Ergebnisse von Consensuskonferenzen
  • Referate von wichtigen Arbeiten zu Fragen der Pharmakotherapie aus der internationalen medizinischen Literatur und von internationalen Kongressen

 

Hinweise für die Abfassung der Manuskripte

 

1. Allgemeine Hinweise

Aufgenommen werden Übersichtsarbeiten und Kurzmitteilungen in deutscher Sprache.

Die Arbeiten dürfen mit dem gleichen Titel in der gleichen Form nicht an anderer Stelle veröffentlicht oder gleichzeitig einer anderen Zeitschrift zur Veröffentlichung angeboten worden sein. Mit der Annahme der Arbeit erwirbt die Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart das ausschließliche Verwertungsrecht im In- und Ausland.

Das Manuskript ist möglichst per E-Mail einzureichen (s. u.). Der Eingang des Manuskripts wird von der Redaktion bestätigt.

Über die Annahme des Manuskripts entscheiden die Herausgeber. Herausgeber und Redaktion können für die Beurteilung des Manuskripts anonym bleibende Gutachter hinzuziehen.

Herausgeber und Redaktion können den Autor um Überarbeitung und Kürzung der Arbeit bitten und das Manuskript redigieren. Der Autor erhält einen Korrekturabzug, der zeitnah zurückgesandt werden soll.

Zusätzlich zu einem Honorar stellt der Verlag kostenlos 10 Hefte zur Verfügung.

 

2. Umfang des Manuskripts

Übersichtsartikel sollten eine Länge von 10 bis 15 Schreibmaschinenseiten (Zeilenabstand 1,5 Zeilen, etwa 50 Anschläge pro Zeile) haben. Die Seiten sind durchzunummerieren; die Zeilen sollen ebenfalls (z. B. in 5er-Schritten) seitenweise nummeriert werden.  

Das Manuskript ist per E-Mail einzureichen. Es sollte in einer Datei im rtf-Format einschließlich Abbildungslegenden, Tabellenüberschriften und Tabellen gespeichert werden. Die Abbildungen sind in einer extra Datei zu senden.

Adresse:

Redaktion Arzneimitteltherapie
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
Postfach 10 10 61
70009 Stuttgart
E-Mail: amt@wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de

3. Formale Gestaltung

Zusammenfassung:
Dem Manuskript ist eine aussagekräftige Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache beizufügen. Zusätzlich sind ein englischer Titel der Arbeit und 3 bis 5 Keywords für die Listung in Datenbanken anzugeben.

Zwischenüberschriften:
Versuchen Sie den Artikel mit möglichst vielen, prägnanten Zwischenüberschriften zu gliedern. Als Faustregel gilt eine Überschrift pro Schreibmaschinenseite.

Abkürzungen
Abkürzungen erschweren die Verständlichkeit für Leser, die mit dem Thema Ihres Beitrags weniger vertraut sind, und sollten deshalb nach Möglichkeit vermieden werden. In jedem Fall sind sie bei der ersten Nennung im Text aufzulösen. Verwendete Abkürzungen und ihre Auflösungen sind dem Text in Form eines Glossars beizufügen.

Abbildungen, Tabellen, Schemata:
Fotos müssen von einwandfreier, reproduktionsfähiger Qualität sein (Hochglanzabzüge und Dias). Digitale Fotos (.jpg, .tif) benötigen wir mit hoher Auflösung (in Druckgröße 300 dpi).Die Abbildungen müssen mit der Abbildungsnummer versehen sein (Papierfotos auf der Rückseite, Digitalfotos als Bestandteil der Dateibezeichnung). Für Schemata reicht es im Allgemeinen aus, wenn Sie Grobskizzen anfertigen. Unser Zeichner wird sie in eine abdruckbare Form bringen. Die Abbildungslegenden sind im Text hinter dem Absatz zu platzieren, in dem die jeweilige Abbildung zum ersten Mal erwähnt ist.

Tabellen dürfen nicht als Bild-Datei eingefügt sein, sie müssen editierbar (z.B. in MS Word oder Excel) sein. Die Tabellenüberschrift ist in den Text hinter dem Absatz einzufügen, in dem auf die Tabelle hingewiesen wird.

Die Legenden zu den Abbildungen oder Tabellen sind so ausführlich anzugeben, dass die Abbildung bzw. Tabelle auch ohne Lesen des Textes verständlich ist.

Literatur:
Das Literaturverzeichnis soll alphabetisch angelegt und durchnummeriert werden. Im Text stellen Sie bitte die Nummern der Literaturverweise in eckige Klammern. Verwenden Sie nach Möglichkeit höchstens 50 Zitate.

Zitierweise:
Orientiert am Vancouver-Stil (www.icmje.org)

Angabe von vier Autoren, dann et al.

Beispiele:
1.    Indiana University School of Medicine, Division of Clinical Pharmacology. P450 drug interaction table. http://medicine.iupui.edu/clinpharm/ddis/table.asp (Zugriff am 10.01.2011).
2.    Lou CH, Lee KY, Chey RY, Menguy R. Electrogastrographic study of patients with unexplained nausea, bloating and vomiting. Gastroenterology 1980;79:311–4.
3.    Meier H, Müller W. Zur medikamentösen Gallensteinbehandlung. Krankenhauspharmazie 1993;14:245–9.
4.    Weinstein L, Swartz MN. Pathologic properties of invading microorganisms. In: Sodeman WA Jr, Sodeman WA, editors. Pathologic physiology: mechanisms of disease. Philadelphia: Saunders, 1974:457–72.

Interessenkonflikterklärung:
Bei Übersichten und vergleichbaren Texten sind für jeden Autor potenzielle Interessenkonflikte in Bezug auf das Thema des Beitrags anzugeben (formlos). sowohl auf finanzielle Beziehungen zu einer Firma, deren Produkt (oder ein Konkurrenzprodukt) im Beitrag eine Rolle spielt, als auch auf grundsätzliche und sonstige Verbindungen des Autors mit unterschiedlichen Geldgebern. Auch Forschungsbeihilfen durch Nonprofit-Organisationen oder öffentliche Einrichtungen sind zu nennen.

Falls keine Interessenkonflikte bestehen, geben Sie dies bitte ebenfalls an.

 

Rückfragen an
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
Redaktion Arzneimitteltherapie
Postfach 10 10 61,
70009 Stuttgart
Birkenwaldstr. 44,
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Telefon: (0711) 25 82 234
Telefax: (0711) 25 82 283
E-Mail: amt@wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de