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Hinweise für Autoren

Adressatenkreis und Zielsetzung

Die Arzneimitteltherapie richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen, insbesondere an Ärzte in Kliniken. Weiterhin möchte sie Diskussionsgrundlage für die Entscheidungen der Arzneimittelkommission in der Klinik sein und damit auch die für die Arzneimittelversorgung verantwortlichen Apotheker ansprechen. Im Mittelpunkt der Arzneimitteltherapie stehen Fragen der medikamentösen Behandlung. Bei der immer stärker werdenden Notwendigkeit einer medikamentösen Differenzialtherapie und der verstärkten Gefahr von Nebenwirkungen und gefährlichen Interaktionen beim Einsatz von hochpotenten Pharmaka ist es notwendig, dem therapierenden Arzt eine Informationsquelle zur Verfügung zu stellen, die ihm einen raschen Überblick über neue Entwicklungen, Möglichkeiten und Gefahren auf dem Arzneimittelsektor vermittelt.

Thematische Konzeption

Schwerpunktmäßig werden in der Arzneimitteltherapie folgende Gebiete behandelt

  • Pharmakologische Übersichtsartikel zu einzelnen Medikamentengruppen oder zu einzelnen Wirkstoffen

  • Übersichtsbeiträge zur medikamentösen Therapie eines Krankheitsbilds

  • Vorstellung neuer Substanzen und kritische Bewertung durch Experten

  • Beiträge, die über in der Entwicklung befindliche Therapieansätze informieren

  • Pharmakotherapeutische Fallbeispiele

  • Ergebnisse von Consensuskonferenzen

  • Referate von wichtigen Arbeiten zu Fragen der Pharmakotherapie aus der internationalen medizinischen Literatur und von internationalen Kongressen

Hinweise für die Abfassung der Manuskripte

Übersichten

  • Eine Länge von 10 Manuskriptseiten sollte nicht überschritten werden, das entspricht etwa 30.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.

  • Publikationssprache ist Deutsch; Titel, Zusammenfassung und Schlüsselwörter müssen auf Deutsch und Englisch eingereicht werden.

  • Word-Formatvorlagen für Übersichtsarbeiten finden Sie hier. Auf eine von der Vorlage abweichende Formatierung sollte verzichtet werden. Bitte nutzen Sie den Stil „AMPK_Zeitschriften“ für die Literaturverwaltung mit Endnote. Lesen Sie dazu auch unseren Leitfaden.

  • Das Manuskript sollte als Word-Datei eingereicht werden, Abbildungen in gesonderter Datei (Fotos als jpeg/tif mit einer Auflösung von 300dpi in Druckgröße).

  • Tabellen dürfen nicht als Bild-Datei eingefügt sein, sie müssen editierbar (z.B. in Word oder Excel) sein.

  • Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch anzulegen und durchzunummerieren. Die Literaturstellen werden im Text in eckigen Klammern verankert. Zitiert im Vancouver-Stil (http://www.icmje.org).

1. Diener HC, Gerloff C, Dieterich M, Hrsg. Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen. Stuttgart: Kohlhammer-Verlag, 2017.

2. Kalra AV, Kim J, Klinz SG, Paz N, et al. Preclinical activity of nanoliposomal irinotecan is governed by tumor deposition and intratumor prodrug conversion, Cancer Res 2014;74:7003–13.

3. Meier H, Müller W. Arzneimitteltherapiesicherheit bei Morbus Parkinson. Krankenhauspharmazie 2017;38:102–9.

Publikationsstandards

Interessenkonflikte

  • Für jeden Autor sind potenzielle Interessenkonflikte in Bezug auf das Thema des Beitrags anzugeben. Das bezieht sich sowohl auf finanzielle Beziehungen zu einer Firma, deren Produkt (oder ein Konkurrenzprodukt) im Beitrag eine Rolle spielt, als auch auf grundsätzliche und sonstige Verbindungen des Autors mit unterschiedlichen Geldgebern. Auch Forschungsbeihilfen durch Nonprofit-Organisationen oder öffentliche Einrichtungen sind zu nennen. Dazu sollte das hier hinterlegte Formular verwendet werden. Falls keine Interessenkonflikte bestehen, geben Sie dies bitte ebenfalls an.
  • Es ist ausdrücklich gestattet, Koautoren für die Erstellung von Manuskripten hinzuzuziehen. Alle Autoren müssen namentlich mit Anschrift der aktuellen Arbeitsstelle genannt werden. Für jeden Autor ist eine separate Erklärung über Interessenkonflikte anzugeben. Sollte die Erstellung des Manuskripts durch Mithilfe weiterer Personen erfolgt sein, die nicht als Autoren genannt werden (z. B. bei rein sprachlicher Bearbeitung), muss die Redaktion darüber informiert werden, inklusive möglicher Interessenkonflikte. Eine Erwähnung in der Danksagung ist zu empfehlen. Die inhaltliche Erstellung oder Korrektur muss ohne Medical bzw. Ghost Writers erfolgen, also Personen, die nicht als Autoren genannt werden. Dies gilt auch unabhängig von deren Interessenkonflikten oder Bezahlung.

Publikationsprozess

  • Die Herausgeber initiieren nach Manuskripteinreichung einen Peer-Review-Prozess, um inhaltliche Richtigkeit und Unabhängigkeit des Manuskripts zu gewährleisten. Herausgeber und Redaktion können für die Beurteilung des Manuskripts anonym bleibende Gutachter hinzuziehen. Ein Redakteur betreut den Autor während des Prozesses. Das Manuskript kann wegen grundlegender fachlicher Mängel oder fragwürdiger Unabhängigkeit bereits in der ersten Phase der Begutachtung abgelehnt werden. Ansonsten werden Änderungsvorschläge unterbreitet. Bei kleineren, formalen Korrekturen entscheidet die Redaktion über die Annahme, bei größeren Änderungen erfolgt erneut die Begutachtung.

  • Die Arbeiten dürfen mit dem gleichen Titel in der gleichen Form nicht an anderer Stelle veröffentlicht oder gleichzeitig einer anderen Zeitschrift zur Veröffentlichung angeboten worden sein. Mit der Annahme der Arbeit erwirbt die Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart das ausschließliche Verwertungsrecht im In- und Ausland.

Ethische Richtlinien für die Durchführung von Studien

  • Die Arzneimitteltherapie veröffentlicht in erster Linie Übersichtsarbeiten. Daher liegen keine standardisierten Vorgaben für Fragen der Durchführung von klinischen Studien vor und solche werden im Einzelfall geklärt. Wir vertreten jedoch die Einhaltung der entsprechenden Richtlinien (z. B. des Council of Science Editors).

 

Rückfragen an
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