Instabile Angina pectoris

Interventionstherapie besser als konservative Strategie?


Dr. Susanne Heinzl, Stuttgart

Bei Patienten mit instabiler Angina pectoris ist eine Interventionsbehandlung einer konservativen Strategie vorzuziehen. Hierdurch kann die Zahl refraktärer oder schwerer Angina-pectoris-Anfälle halbiert werden, das Risiko für Tod oder erneuten Herzinfarkt steigt durch die Intervention nicht. Dies ergab die von der British Heart Foundation unterstützte RITA-3-Studie (Randomised intervention trial of unstable angina).

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der AMT zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber AMT-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren