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Pharmakotherapie der Psoriasis-Arthritis aus dermatologischer Sicht

Die Psoriasis-Arthritis ist diagnostisch und therapeutisch eine häufige interdisziplinäre, dermatologisch-rheumatologische Herausforderung. Sie wird gemäß den CASPAR-Kriterien und je nach Ausprägung durch die Kategorien von Moll & Wright klassifiziert. Neben typischen Laborbefunden (negativer Rheumafaktor und negativer Antikörper gegen zyklische citrullinierte Peptide [anti-zyklische citrulliniertes Peptid, anti-CCP]) zeigen sich auf der betroffenen Haut erythemato-squamöse Plaques, häufig begleitet von Nagelmatrix- und/oder Nagelbettbefall sowie Gelenkmanifestationen in Form einer asymmetrischen Oligoarthritis, einem axialen Befall, Daktylitis oder Enthesitis. Dies lässt sich durch eine apparative Diagnostik mittels Arthrosonographie, konventionellem Röntgen oder Magnetresonanztomographie objektivieren.

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Hartmut Lode, Professor für Innere Medizin