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Antithrombotika nach Interventionen struktureller Herzerkrankungen

Interventionelle kardiologische Verfahren zur Behandlung struktureller Herzerkrankungen finden in der klinischen Routine zunehmend Anwendung. Die Evidenz zur antithrombotischen Therapie nach diesen Interventionen ist jedoch aufgrund fehlender randomisierter Studien limitiert. Der folgende Artikel gibt eine Übersicht der aktuellen Studienlage zur antithrombotischen Therapie nach transfemoralem Aortenklappenersatz (TAVI), AV-Klappen-Interventionen, Verschluss eines Atriumseptumdefekts (ASD) oder persistierenden Foramen ovale (PFO) sowie dem Verschluss des linken Vorhofohrs. Des Weiteren werden Empfehlungen zur antithrombotischen Therapie eines aktuelle Konsensuspapiers der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zusammengefasst.

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Hartmut Lode, Professor für Innere Medizin