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Diagnostik und Therapie des Morbus Waldenström

Der Morbus Waldenström gehört zu den Non-Hodgkin-Lymphomen. Er ist gekennzeichnet durch ein lymphozytoplasmisches Lymphom im Knochenmark und eine IgM-monoklonale Gammopathie im peripheren Blut. Die Therapie ist nicht kurativ, doch die Prognose der betroffenen Patienten hat sich in den letzten 30 Jahren deutlich gebessert. Für die meisten Patienten ist die Kombination aus Chemotherapie (Bendamustin oder Cyclophosphamid) und Rituximab eine geeignete Therapie.
Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer stellen eine geeignete Alternative dar für ältere Patienten und für Patienten, die für eine Chemotherapie nicht in Frage kommen. Die Übersicht fasst die Diagnostik und Therapieoptionen dieser seltenen Erkrankung zusammen. 

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Hans Köhler, Professor für Innere Medizin