Blutungsprophylaxe mit Vitamin K

US-Applikationsrichtlinien werden nur unzureichend befolgt


Dr. Barbara Kreutzkamp, München

Als Blutungsprophylaxe oder Antidot zum Antikoagulans Warfarin beispielsweise vor Operationen oder bei Überschreiten der Ziel-Prothrombinzeit wird Vitamin K gegeben. Meist genügt die orale Gabe. Eine Untersuchung an einem amerikanischen Universitätskrankenhaus ergab allerdings, dass nur in 17 % der Fälle Leitlinien-konform therapiert wurde.

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