HBV/HCV-HIV-Koinfektion

Therapieempfehlungen der EASL


Dr. med. Peter Stiefelhagen, Hachenburg

Durch die Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) ist die HIV-assoziierte Morbidität und Letalität stark gesunken. Parallel dazu kommt es aber zu einer deutlichen Zunahme an hepatischen Komplikationen, da ein Großteil der HIV-Patienten an einer Hepatitis-Koinfektion leidet. Im Rahmen einer Europäischen Konsensus-Konferenz wurden nun Therapieempfehlungen für die Therapie dieser Koinfektionen erarbeitet.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der AMT zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber AMT-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren