Myelodysplastische Syndrome

Neue Substanzen verbessern die Prognose


Dr. Petra Jungmayr, Esslingen

Die Klassifikation myelodysplastischer Syndrome aufgrund ihrer molekulargenetischen Besonderheiten schafft die Grundlage für eine spezifische Therapie innerhalb der jeweiligen Subgruppen. Darauf fußend konnten in den vergangenen Jahren neue therapeutische Strategien entwickelt werden, die sich in verbesserten Behandlungsergebnissen niederschlagen. So das Fazit einer von Celgene im Rahmen der Gemeinsamen Jahrestagung der DGHO veranstalteten Pressekonferenz im Oktober 2008 in Wien.

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