Multiple Sklerose

BENEFIT-Studie: Krankheitsverzögerung durch frühzeitige Therapie mit Interferon beta-1b


Dr. Tanja Saußele, Stuttgart

Eine frühzeitige Behandlung mit Interferon beta-1b bereits nach einem ersten klinischen Multiple-Sklerose(MS)-Schub senkt sowohl das Risiko für das Auftreten eines zweiten MS-Schubs, und damit einer klinisch gesicherten MS, als auch das Risiko für bleibende körperliche Behinderungen. Das bestätigten die Ergebnisse der 5-Jahres-Daten der BENEFIT-Studie, die auf einer Pressekonferenz der Firma Bayer Vital GmbH im November 2008 in Leverkusen vorgestellt wurden.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der AMT zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber AMT-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren