HIV-Therapie beim älteren Menschen


Andreas Plettenberg, Leonie Meemken, Irene Walther, Hamburg, Norbert Brockmeyer, Bochum, und Albrecht Stoehr, Hamburg

Die immensen Fortschritte in der HIV-Therapie seit Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) im Jahr 1996 haben dazu geführt, dass sich die Prognose der antiretroviral behandelten Patienten deutlich verbessert hat. Dies hat zur Folge, dass das mittlere Alter aller Menschen, die mit einer HIV-Infektion leben, kontinuierlich steigt. In den USA werden im Jahr 2015 mehr als die Hälfte aller HIV-Infizierten älter als 50 Jahre sein. Da das Alter die Immunfunktionen beeinflusst und mit zunehmendem Alter vermehrt Komorbiditäten auftreten, müssen die antiretrovirale Therapie und das ärztliche Begleitmanagement bei älteren Patienten entsprechend angepasst werden – beispielsweise müssen mögliche Interaktionen zwischen den verschiedenen Arzneimitteln beachtet werden.
Arzneimitteltherapie 2010;28:96–100.

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