Psyche und Krebs


Dr. med. Peter Stiefelhagen, Hachenburg

Ein neuer pharmakologischer Therapieansatz?

Dass psychische Belastungsfaktoren einen ungünstigen Einfluss auf den Verlauf von malignen Erkrankungen haben können, gilt heute als wissenschaftlich gesichert. Umgekehrt können entsprechende soziale Unterstützung und psychotherapeutische Interventionen den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen. Doch die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen sind bisher nur ansatzweise erforscht.

Konzept des „tumor microenvironment“

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