Polycythaemia vera

Hämatokrit zum Therapieziel machen


Dr. Annette Junker, Wermelskirchen

Die anormal erhöhte Produktion roter Blutkörperchen bei der Polycythaemia vera (PC) führt zu einem erhöhten Risiko für thromboembolische und kardiovaskuläre Ereignisse. In einer randomisierten Studie konnte jetzt erstmals bewiesen werden, dass der Hämatokrit-Wert ein sinnvoller Zielparameter bei der Behandlung von Polycythaemia vera ist. Die Ergebnisse der zweiarmigen Studie wurden während der 54. Jahrestagung der American Society of Hematology im Dezember 2012 in Atlanta vorgestellt und gleichzeitig im New England Journal of Medicine veröffentlicht.

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