Venöse Thromboembolien bei Tumorpatienten

Tinzaparin reduziert das Rezidivrisiko


Dr. med. Peter Stiefelhagen, Hachenburg

Patienten mit einer aktiven Tumorerkrankung haben ein deutlich erhöhtes Risiko für eine venöse Thromboembolie inklusive Lungenembolie. Im Rahmen der CATCH-Studie wurde gezeigt, dass eine Therapie mit dem niedermolekularen Heparin Tinzaparin im Vergleich zu einem Vitamin-K-Antagonisten das Rezidivrisiko für eine venöse Thromboembolie reduziert, ohne das Blutungsrisiko zu erhöhen. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der 59. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) in Düsseldorf während eines von LEO Pharma veranstalteten Satellitensymposiums diskutiert.

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