Update Thoraxonkologie 2018


Behandlung des Lungenkarzinoms mit Treibermutationen

Matthias Raspe und Nikolaj Frost, Berlin

Die aktuelle (Erstlinien-)Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms fußt derzeit auf drei Säulen. Neben der weiterhin indizierten klassischen platinbasierten Chemotherapie können Patienten mit einer PD-L1-Expression von mindestens 50 % der Tumorzellen primär mittels Immuntherapie behandelt werden. Schließlich kommt für 15 bis 20 % der Patienten mit Adenokarzinomhistologie bei Nachweis entsprechender Treibermutationen eine zielgerichtete Behandlung infrage. In diesem Übersichtsartikel werden die derzeit verfügbaren Optionen für molekulare Alterationen des EGFR- und BRAF-Gens sowie Translokationen von ALK und ROS1 vorgestellt. Neben der Darstellung der Zulassungsstudien wird die Handhabung in der klinischen Routine besprochen und ein kurzes Schlaglicht auf zu erwartende Nebenwirkungen geworfen.
Arzneimitteltherapie 2018;36:330–7.

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