Multiple Sklerose

Krebsrisiko bei der Behandlung mit Fingolimod, Natalizumab oder Rituximab


Prof. Dr. Hans-Christoph Diener, Essen

Mit einem Kommentar des Autors
In einer nationalen Kohortenstudie in Schweden wurden drei hochwirksame, krankheitsmodifizierende Therapien der multiplen Sklerose (MS) untersucht. Insgesamt fand sich kein erhöhtes Krebsrisiko unter Rituximab und Natalizumab im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Es zeigte sich ein leicht erhöhtes Risiko unter Fingolimod, sowohl im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung als auch zu Rituximab. Dieser Unterschied war aber nicht signifikant.

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