Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Geringes Risiko für Entwicklungsstörungen durch ADHS-Medikamente in der Schwangerschaft


Veröffentlicht am: 17.05.2024

Tabea Krause, Stuttgart

Die Einnahme von Stimulanzien bei Schwangeren mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist in den USA steigend. Ob die Anwendung mit einem erhöhten Risiko für neuronale Entwicklungsstörungen bei den Kindern assoziiert werden kann, untersuchten Suarez et al. anhand Daten des US-amerikanischen Gesundheitssystems.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der AMT zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber AMT-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren