Kardioverter-Defibrillatoren in der Sekundärprävention

Amiodaron zusätzlich zu Betablockern reduziert Schockrate


Dr. Barbara Kreutzkamp, München

Patienten, die aufgrund von Kammertachykardien oder Kammerflimmern einen implantierbaren Kardioverter-Defibrillator (ICD) erhalten, werden durch Amiodaron plus einer Standardtherapie mit Betablockern besser vor Defibrillator-ausgelösten Schocks bewahrt als durch eine Betablocker-Monotherapie. Die dadurch gesteigerte Lebensqualität der Patienten muss gegen die Nebenwirkungen einer Amiodaron-Gabe vor allem auf Schilddrüse und Lunge abgewogen werden.

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