Metastasiertes malignes Melanom

Kombinationstherapie verbessert Ansprechraten, Tumorkontrolle und Gesamtüberleben


Dr. Andreas Häckel, Frankfurt/M.

Seit der Entdeckung der BRAF-V600-Mutation und dem Einsatz von BRAF-Inhibitoren (BRAFi) hat sich die Prognose von Patienten mit entsprechend mutierten Melanomen deutlich verbessert: Die mittlere Überlebensdauer nach Eintritt in das Tumorstadium IV mit Fernmetastasen stieg von zuvor 8 auf 16 bis 20 Monate unter BRAFi-Monotherapie. In der Kombination von Dabrafenib mit dem MEK-Inhibitor (MEKi) Trametinib wird der Effekt dieser zielgerichteten Therapie auf den MAP-Kinase-Signalweg (MAPK) nochmals verbessert, wie im Rahmen einer von Novartis Oncology veranstalteten Zulassungspressekonferenz berichtet wurde.

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