Botulinumtoxin in der Neurologie


Christine Schneider und Markus Naumann, Augsburg

Botulinumtoxin bewirkt durch eine Hemmung der Freisetzung von Acetylcholin an der muskulären Endplatte eine Blockade der neuromuskulären Übertragung. Die dadurch hervorgerufene Schwäche der Muskulatur wird in der Neurologie für vielfältige Indikationen therapeutisch genutzt. Da Botulinumtoxin auch die Transmitterfreisetzung der autonomen cholinergen Nervenendigungen hemmt, wird es darüber hinaus zur lokalen Behandlung verschiedener autonomer Störungen eingesetzt.
Arzneimitteltherapie 2019;37:256–63.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der AMT zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber AMT-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren