Antikoagulation bei venösen thromboembolischen Ereignissen

Krebs und Schwangerschaft erfordern ein differenziertes Vorgehen


Dr. med. Peter Stiefelhagen, Starnberg

Schwangerschaft und Krebs sind Situationen, die mit einem erhöhten Risiko für ein venöses thromboembolisches Ereignis (VTE) assoziiert sind. In solchen Situationen stellt sich die Frage, mit welchem Antikoagulans behandelt werden sollte. Sie war Gegenstand eines von den Firmen Bristol Myers Squibb und Pfizer im Rahmen des diesjährigen DGIM-Kongresses veranstalteten Satellitensymposiums.

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