Neu diagnostiziertes multiples Myelom

DETERMINATION-Studie unterstützt personalisierten Therapieansatz


Dr. Susanne Heinzl, Reutlingen

Jüngere Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom profitieren im progressionsfreien Überleben von einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) zusätzlich zu einer Dreifachtherapie mit Lenalidomid, Bortezomib und Dexamethason gefolgt von einer Lenalidomid-Erhaltungstherapie. Das Gesamtüberleben ist mit oder ohne ASCT ähnlich. Werden die Patienten erst zu einem späteren Zeitpunkt transplantiert, verkürzt das ihre Überlebenschancen nicht im Vergleich zu früher ASCT. Diese Ergebnisse der Phase-III-Studie DETERMINATION wurden in der Plenarsitzung beim 2022 ASCO Annual Meeting Anfang Juni 2022 in Chicago vorgestellt und parallel im New England Journal of Medicine publiziert.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der AMT zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber AMT-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren